Rallye Dakar verlässt Südamerika


 
 
 

Nach elf Jahren in Südamerika schlägt die Rallye Dakar ab 2020 neue Wege ein. Das traditionsreiche Wüstenrennen findet im kommenden Jahr in Saudi-Arabien statt.

Die Rallye Dakar kehrt Südamerika nach elf Jahren den Rücken.

Wie der Veranstalter ASO am Montag mitteilte, wird das Wüstenrennen im kommenden Jahr erstmals in Saudi-Arabien stattfinden. Weitere Details sollen am 25. April verkündet werden.

Nach der Absage wegen einer Terrorwarnung im Jahr 2008 hatte die Dakar das traditionelle Terrain in Afrika verlassen und war zur Ausgabe 2009 nach Südamerika gewechselt.

Wichtige Partnerländer wie Argentinien oder Chile hatten zuletzt aber Abstand von der Veranstaltung genommen. 2019 fand das Rennen lediglich in Peru und damit erstmals in nur einem Land statt.