Willkommen
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
prev
next

Reiseziel Guyana: Auf den Spuren von Jaguar, Kaiman und Ameisenbär

News image

Erleben Sie eines der letzten intakten Tierparadiese Südamerikas, wo mehr als 86% der immergrünen Regenwälder die Landesfläche dominieren, mit dem Flugzeug, per Boot, mit robusten Allradfahrzeugen oder zu Fuß. Eine aufwendige und abenteuerliche Logistik führt Sie zu ca. 700 Vogelarten, die hoch oben im Blätterdach beheimatet sind. Sie beobachten auf dem dichten Netz an Bächen, Strömen und Lagunen Schwarzkaimane, Riesenotter, Seekühe und Arapaimas – Süßwasserfische welche mehr als eine halbe Tonne wiegen und meterhoch aus dem Wasser springen. In den weitläufigen Savannen begeben Sie sich auf die Suche nach dem Riesen-Ameisenbär und dem Gürteltier. Mit etwas Glück treffen Sie bei Wanderungen im dichtem Unterholz in Gebirgszügen und auf Tafelbergen den Tapir oder sogar den Jaguar an. Die Kaieteur-Wasserfälle sind ein besonderer Höhepunkt dieser Reise – erreicht werden diese ausschließlich über den Luftweg mit einer spektakulären Landung in unmittelbarer ...

Read more ...

75 Tote bei Absturz - Fußballteam ausgelöscht

News image

01. Dezember 2016 Kolumbien / Medellín - Tragödie statt Finale: Beim Absturz eines Flugzeugs sind mindestens 75 Menschen in Kolumbien gestorben, darunter 19 Spieler des brasilianischen Fußballteams Chapecoense. Die Mannschaft sollte in Medellín das Finalhinspiel des Südamerika-Cups gegen den Club Atlético Nacional Medellín bestreiten. Als mögliche Ursache nannte die kolumbianische Luftfahrtbehörde Treibstoffmangel. Nach ihren Angaben überlebten nur sechs Menschen das Unglück: drei Spieler, zwei Crewmitglieder und ein Journalist. Die beiden für die Ursachensuche wichtigen Blackboxes konnten geborgen werden. Das Charterflugzeug vom Typ Avro RJ85 der bolivianischen Gesellschaft Lamia verunglückte in rund 3000 Meter Höhe am Berg El Gordo in der Nähe der Ortschaft La Unión - im Landeanflug, knapp 40 Kilometer vor Medellín. Bevor das vierstrahlige Flugzeug gegen 22.00 Uhr (Ortszeit) am Montag vom Radar verschwand, meldeten die Piloten dem Tower technische Probleme. Mehr als 70 Leichen wurden bisher ...

Read more ...

Dürre in Bolivien: Weiterer See ausgetrocknet

News image

28. November 2016 Bolivien / La Paz - Wegen der anhaltenden Dürre ist in Bolivien ein zweiter See ausgetrocknet. Vom eigentlich 135 Quadratkilometer großen Uru-Uru-See bei Oruro sei bis auf wenige Meter breite Wasserflecken nichts übrig geblieben, berichtete die Zeitung «El Deber» am Freitag (Ortszeit). Vor neun Monaten war nur 50 Kilometer weiter südlich der See Poopó, mit 2300 Quadratkilometern der zweitgrößte Boliviens, ausgetrocknet. In der 200 Kilometer nördlich liegenden Hauptstadt La Paz haben rund 400.000 Menschen seit mehr als zwei Wochen keine Wasserzufuhr mehr. Der Wasserspiegel der drei Stauseen um La Paz fiel auf ein Drittel des normalen Niveaus. Die Behörden kündigten für kommende Woche die Verteilung von täglich drei Millionen Liter Wasser für die Hauptstadtbewohner mithilfe von Tankwagen an, wie die Nachrichtenagentur ABI ...

Read more ...

Ecuador-Reisebericht : Von Canoa in die Cordilleren

News image

Generell: Ecuador hat einige große Probleme - das größte Problem ist die bereits drastisch fortgeschrittene Umweltverschmutzung, das ist nicht mehr aufzuhalten denke ich. Da muss bald etwas geschehen. Meine Hoffnung ist allerdings gering. In langen Diskussionen mit Einheimischen habe ich herausgehört, dass dieses Problem die allzeit korrupten Politiker gar nicht wirklich interessiert. Sie wollen nur die Legislaturperiode im Amt bleiben und das Problem nicht behandeln. Erinnert mich fatal hier an Österreich und Deutschland, sprich Europa. Das zweitgrößte Problem scheint mir die Immission von Blei, Stickoxyden, NOx etc. durch den überbordenden Verkehr in Verbindung mit der völlig fehlenden Katalysatorpflicht zu sein. Was da hinaus geblasen wird, erinnert mich immer wieder an Seveso, es ist unglaublich, wie es überall stinkt und sich in der Natur ...

Read more ...

Kolumbiens Farc-Rebellen beklagen Gewalt gegen Aktivisten

News image

23. November 2016 Kolumbien / Bogotá - Die kolumbianische Guerillaorganisation Farc hat die jüngste Welle der Gewalt gegen Aktivisten in dem südamerikanischen Land kritisiert. In einem offenen Brief an die Regierung forderten die Rebellen am Montag Schutz für die Anführer linker Gruppen. «Es ist ein neuer Völkermord an Vertretern sozialer Bewegungen und von Bauernverbänden im Gange», hieß es in dem Schreiben der Guerillagruppe. Seit Jahresbeginn seien über 200 Aktivisten getötet worden. Paramilitärische Einheiten verübten die Angriffe im Auftrag mächtiger Interessensgruppen. Die kolumbianische Regierung und die Farc hatten Ende September einen Friedensvertrag unterzeichnet. Allerdings lehnten die Kolumbianer das Abkommen in einer Volksabstimmung ab. Der überarbeitete Vertrag soll in den kommenden Tagen unterschrieben und vom Kongress gebilligt werden. Die Rebellen fürchten, ihre Mitglieder könnten Ziel von Angriffen werden, sobald sie die Waffen ...

Read more ...